Was sprudelt da eigentlich in Ihrer Wasserflasche? Kaum ein Verbraucher beschäftigt sich mit dem wohl wichtigsten Lebensmittel Wasser und dessen Inhaltsstoffen. Besser wär’s! Denn „Öko-Test“ fand jetzt heraus, dass einige Marken ungenießbar sind.

Arsen, Bor und sogar Uran, das schon in geringen Mengen Nieren und die Leber schädigt, fanden die Tester heraus.

Seit dem 1. November 2011 gilt für Leitungswasser ein Grenzwert von 10 Mikrogramm pro Liter. Der Grenzwert ist nach einer Studie der Europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde EFSA für Säuglinge und Kleinkinder viel zu hoch. Foodwatch fordert eine gesetzliche Höchstgrenze von 2 Mikrogramm pro Liter. Für Mineralwasser gibt es bis dato keinen Grenzwert.


Radionuklide in Mineralwasser
(strahlentelex)

Übersicht: Uran in Mineralwasser
(FOOD WATCH – Stand Mai 2009)


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