Sind Sie bereits im Besitz einer bela•aqua® Evolution?

Dann dürfen wir Ihnen herzlich gratulieren, denn dann sind Sie stolzer Besitzer einer Ultrafiltration-Membran-Anlage, welche Sie, wann immer Sie es wünschen, mit reinem Wasser ohne besorgniserregende Fremdstoffe, versorgen wird.


Mit der bela•aqua® Evolution sind Sie nicht nur im Besitz eines Wasserfilters oder einer Umkehrosmose-Anlage, nein, Sie sind im Besitz – Dank jahrelanger Entwicklungs- und Forschungsarbeit – einer mikrobiologisch sicheren Ultrafiltrations-Membran-Anlage. Engagierte Ingenieure, Techniker und Designer entwickelten ein Produkt, welches seiner Zeit weit voraus ist und Sie durch Ihre Kaufentscheidung nun als Ihr Eigen nennen können.
 

Die Geschichte der beladomo GmbH

Jede große Geschichte hat ihren Anfang, so auch die der beladomo GmbH – oder die Geschichte der beiden Menschen, die dahinterstehen: Christine und Günter Brandl. Die entscheidenden Worte, die zur Gründung der beladomo GmbH führten, sprach im Jahr 2005 der behandelnde Arzt von Günter Brandl:

„…jetzt müssen Sie viel Wasser trinken – reines Wasser.

Herr Brandl unterzog sich zum damaligen Zeitpunkt mehreren Therapien. Drei Mal gab der Professor ihm den Rat, viel Wasser – reines Wasser, zu trinken. Aber erst beim dritten Mal machte er sich über diese Aussage wirklich Gedanken. Warum sagte der Professor immer Wasser – reines Wasser?

 

Wasser ist gleich Wasser?

Günter Brandl stellte sich die Frage, worin der Unterschied zwischen Wasser und reinem Wasser liegt. Aufgerüttelt durch diese Worte machte er sich an die Arbeit und begann, unter dem Suchbegriff „reines Wasser“ zu recherchieren. Unzählige Informationen und Begriffe wie Quellwasser, Trinkwasser, Leitungswasser, blaues Gold, Tafelwasser, Mineralwasser, destilliertes Wasser, gefiltertes Wasser, Brauchwasser u.v.m. bewegten ihn zum Nachdenken und weckten seine Neugier. Er entdeckte außerdem verschiedene Mineralwässer, welche als „reine Bergquellwässer“ angeboten werden, wie Lauretana, Plose, Black Forest, oder Veen. Mineralwässer mit sehr geringem Mineralienanteil – was ihn sehr irritierte. Schließlich sei ja bekannt, dass der Körper Mineralien benötigt und diese über das Wasser aufnimmt, oder?

Er fand zudem unzählige Möglichkeiten, wie man Wasser aufbereiten bzw. filtern kann. Filtern mittels Anlagen, die Schwermetalle, Hormone, Arsen, Zyanid, Nitrate, Fungizide, Pestizide, Medikamentenrückstände u.v.m. aus dem Wasser absorbieren können. Geräte, die klares, weiches und reines Wasser ohne jegliche Fremd- und Schadstoffe aus Leitungswasser produzieren. Drei Monate dauerten Brandls Recherchen und er stellte zum Abschluss fest, dass er mehr als 300 Webseiten und Onlineshops gefunden hatte, die Trinkwasser-Aufbereitungsanlagen anbieten und verkaufen.
 
 

Zukunftsmarkt Wasser

Diese Flut an Informationen über Wasser, seine Filtermöglichkeiten und die unzähligen Internetanbieter ließen ihn fortan nicht mehr in Ruhe. Er war aufgrund des Überangebotes total überfordert – zumal unser Wasser ja das am besten geprüfte Lebensmittel ist. Warum also Filtern? Als langjähriger Vertriebs- und Marketingprofi fragte er sich, warum er in all den Jahren noch nichts von diesem Markt, „dem Markt der Zukunft“ – wie dieser immer und immer wieder betitelt wurde – gehört hatte. Nachdem er 20 Jahre für ein Unternehmen der Berkshire Hathaway (Inhaber: Warren Buffet) tätig war, fiel ihm sofort eine Weisheit der Amerikaner ein:

„Werde in der Branche tätig, in der sich viele tummeln – achte aber darauf, dass Du Dich in allem, was Du tust und anbietest, von den Mitbewerbern abhebst.“

Die Entscheidung war gefallen: Günter Brandl trank seither nur noch reines Wasser und entschied sich, auch geschäftlich in dieser Branche tätig zu werden. Es war im September 2006. Gemeinsam mit seiner Frau Christine und seinem langjährigen Weggefährten Thomas Schwabe suchten sie zuallererst nach einem geeigneten Hersteller, der ihrer Philosophie, „nur das Beste oder nichts“ entsprach. Es wurden viele Gespräche geführt, doch leider entsprach keiner der Hersteller und deren Produkte ihren Vorstellungen. Alle präsentierten Anlagen wiesen die in der Branche bekannten Probleme auf.

„Die Idee und Vision war eine computergesteuerte Anlage auf den Markt zu bringen, welche mit nichts zu vergleichen ist.“

Sehr schnell erkannten sie, dass sie eine eigene Anlage entwickeln lassen müssen. Erneut wurde mit Designern, Technikern, Programmierern, Ingenieuren, Herstellern und Zulieferern gesprochen und verhandelt – bis es dann soweit war und die ersten eigenen Evolution-Testanlagen hergestellt und bei mehr als 30 Testkunden eingebaut wurden.

Die größte Herausforderung dabei war, eine Anlage zu entwickeln, welche alle Probleme der Membran- bzw. Osmose-Technologie löst, wie z.B. Verkeimung, Pumpentechnik, Filteranordnung, Abwasserverbrauch, pH-Wert, Energetisierung, Belebung, Aktivierung und Servicefreundlichkeit.

„Die Zukunft der perfekten Trinkwasseraufbereitungsanlage lässt sich leicht vorhersagen, wenn man diese selbst entwickelt!“

Dies waren die wichtigsten Punkte, um sich von all den vielen Anlagen am Markt abzuheben. Das Ergebnis der langen Entwicklungs-, Design- und Ingenieurarbeit hatte sich mehr als gelohnt. Schlag auf Schlag wurde ein Vertriebskonzept und die Verkaufsunterlagen erstellt. Innerhalb von nur vier Wochen konnte der Vertrieb im Juni 2007 beginnen. Die ersten Geschäfts- und Produktpräsentationen folgten, Vertriebspartner und Techniker wurden ausgebildet und die ersten Umsätze flatterten nur so ins Haus. Sie erzielten unerwartete Umsätze, welche die gesteckten Ziele deutlich übertrafen. Das Wachstum war enorm. Sie erlebten einen Höhenflug und nichts konnte sie aufhalten – dachten sie.
 
 

Doch es kam anders

Es war am 20. März 2009 um 22.34 Uhr. Der wichtigste Mann, Kopf der Firma, der Visionär und Vertriebsleiter Günter Brandl hatte Nierenversagen. Um weiterleben zu können, gab es nur eine Möglichkeit: Dialyse. Folglich halbierten sich der Umsatz und das Geschäft. Wie ein Schiff auf dem Ozean ohne Kapitän, der den genauen Kurs bestimmt und allen Unwettern trotzt, konnte das Geschäft die langen fünf Jahre gerade so aufrechterhalten werden. Brandl musste in dieser Zeit drei Mal pro Woche für jeweils sieben Stunden zur Dialyse. Selbstdisziplin, Ausdauer, ein starker Wille und seine Familie, die ihn uneingeschränkt unterstützte, waren die Voraussetzungen, dieses Schicksal durchzustehen. Trotz dieser Tortur wurden im Mai 2012 die ersten Gespräche für einen Neubau mit der Baufirma Bendl geführt.
Gleichzeitig wurden auch die Vorbereitungen für eine Nierentransplantation getroffen – in der Hoffnung, dass die Niere seiner Frau Christine (rechts mit Tochter Vanessa) passen würde. Während die Bauplanung in vollem Gang weiter lief, standen unzählige Untersuchungen für das Ehepaar an. Mittlerweile war es Juni 2013, als aus dem Transplantationszentrum Großhadern das lang ersehnte Schreiben eintraf, dass einer Transplantation aus medizinischer Sicht nichts im Wege stand. Die weitere Planung des Bauvorhabens wurde vorerst eingestellt.
 
 

Würde alles gut gehen?

Beide, Herr und Frau Brandl hatten Ängste. Wie wird die Transplantation verlaufen? Für den „Worst Case“ mussten Vorkehrungen getroffen und alles notariell geregelt werden. Das Unternehmen lief währenddessen nach wie vor weiter. Kunden mussten betreut und neue Trinkwasseraufbereitungsanlagen eingebaut werden.
Dann war es soweit, am 29. Januar 2014 erfolgte die Transplantation. Frau Brandl erholte sich schnell und auch Herr Brandl, Frontmann und Umsatzlokomotive der Firma, war nach sechs Monaten wieder voll und ganz einsatzfähig. Während seiner Reha hatte er ein weiteres Erlebnis, welches seine Entscheidung, in dieser Branche tätig zu sein, noch einmal deutlich bestätigte. Auf dem Tisch in seinem Zimmer stand eine Mineralwasserflasche mit einem Schild davor: „Bitte kein Wasser mit hohem Natriumgehalt trinken!” Erneut stellte er Recherchen an und fand heraus, dass auf den Etiketten verschiedener sogenannter Heilwässer folgender wirklich interessanter Hinweis zu finden ist:

„Bei schwerer Herz- und Niereninsuffizienz nicht trinken.“

Mit der Vision vom Neubau nahm Herr Brandl seine Arbeit und Planung schon sehr bald wieder auf. Auch geschäftlich bemerkte man, dass der Kapitän wieder voll und ganz im Unternehmen war – in Kürze steigerte sich der Umsatz um 30 %.
 
 

Eine neue Ära

Am 9. Januar 2015 fiel die Entscheidung zum Kauf des Baugrundstücks und bereits am 28. Juli 2015 standen die Bagger und LKWs für den Bauaushub bereit. Nach nur 11 Monaten stand das großartig durchdachte Bauwerk. Alles stimmig und Ton in Ton. Hier findet die konsequente Weiterführung der Firmenphilosophie ihren neuen Mittelpunkt. Hier treffen sich Interessenten, Kunden, Vertrieb und Monteure. Ein Schulungsraum für den ständig wachsenden Außendienst und dessen kontinuierliche Weiterbildung, wie auch Infoveranstaltungen für Neukunden, dürfen dabei natürlich nicht fehlen. Die hohe Produktqualität von beladomo muss auch in den Firmenräumen wiedererkennbar sein. Denn Lebensqualität beginnt beim Trinken von „reinem Wasser“.

Heute nach 10 Jahren beladomo dürfen wir dankbar zurückblicken auf die aufregenden Jahre mit all den Herausforderungen und erfreuen uns täglich über tausende zufriedene Kunden aus allen Bereichen, Berufssparten, Privathaushalten und Gewerbe.

„Spricht man von Taschentüchern – denkt man an Tempo.
Spricht man von Klebeband – denkt man an Tesa.
Spricht man von reinem Wasser – denkt man an bela•aqua®.

Die einen bauen ein Geschäft nur des Geldes wegen auf – die anderen aus tiefster persönlicher Überzeugung. Wir haben uns zur Aufgabe gemacht, möglichst viele Menschen über die Qualität des Trinkwassers zu informieren. Denn Wasser ist nicht nur wichtig, um zu leben – sondern besonders wichtig für die Gesundheit, solange wir leben.

Wir freuen uns auf weitere 10 erfolgreiche Jahre mit Ihnen und sagen von ganzem Herzen DANKE! Unser besonderer Dank gilt all den Kunden, welche uns täglich Ihre Begeisterung mit Ihren Empfehlungsschreiben übermitteln.

zurück zur Übersicht

 

Das könnte Sie auch interessieren:

Kundenreferenzen

Das Wertvollste, was ein Unternehmen haben kann, sind zufriedene Kunden – und genau daraus besteht die beladomo GmbH. Woche für Woche erhalten wir positive...Weiterlesen

belaAQUA, zufriedene Kunden, Qualität, Erfahrung seit über 30 Jahren

Unsere Philosophie

Seit mehr als 25 Jahren Firmengeschichte begleitet uns das Zitat: „Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein.“ – Philip Rosenthal Dieses...Weiterlesen