Hier erhalten Sie einige interessante Antworten auf ganz allgemeine Fragen rund um das Thema Wasser.

Warum ist es eigentlich so wichtig, viel Wasser zu trinken?
Welche Unterschiede gibt es eigentlich bei den verschiedenen Wasseraufbereitungstechniken?
Lesen Sie hier die Antworten.
 
 
 

Warum Wasser trinken?

2 - 3 Liter trinken oder nicht?

Die Meinung eines Users: Zitat „Wegen den Diskussionen hier mit 2 – 3 Liter trinken oder nicht: Grundsätzlich gilt, dass der Körper weiß, was er braucht und sich das auch holt. Aber man sollte als gesunder Mensch ca. 1,5 bis 2 Liter am Tag trinken. Ausnahmen gelten für z.B. Nierenkranke.“

Die Frage ist, ob der Körper das wirklich weiß und warum dann so viele Menschen (70 %) unter chronischer Dehydration leiden.

Vielleicht haben viele Menschen ihr Durstgefühl verloren oder dem Körper schmeckt nicht, was ihm vorgesetzt bekommt.

Interessant ist jedoch, dass Menschen, die ein frisches Quellwasser oder PLOSE oder auch gereinigtes Wasser vorgesetzt bekommen, ohne Schwierigkeiten wesentlich mehr trinken. Verlangt ihr Körper dann mehr von diesem Wasser?

Zum o.g. Zitat: Wie soll sich denn der Körper etwas holen können, was er noch gar nicht kennt oder gar nicht vorgesetzt bekommt?

Gute Gründe, die für Wassertrinken sprechen

Nach Dr. med. F. Batmangelidj

Diese Aussagen sind aus Fachbüchern des o.g. Autors entnommen und stellen keine Heilaussagen der Firma beladomo GmbH dar.

1. Wasser trinken verbessert die Nahrungsverwertung zur Verstoffwechselung und Aufnahme in den Zellen.

2. Wasser ist Hauptlösungsmittel für unsere Nahrungsmittel, Vitamine und Mineralien.

3. Wasser trinken hilft beim Abnehmen.

4. Wasser trinken hilft, den Appetit zu stillen.

5. Wasser trinken beugt vor bzw. lindert bei Rückenschmerzen und Arthritis.

6. Wasser ist das Hauptgleitmittel in den Gelenkspalten. Wasser zu trinken hilft, Arthritis und Kreuzschmerzen zu verhindern.

7. Wasser trinken kann die Leistungsfähigkeit des Immunsystems steigern.

8. Wasser trinken kann die Verstopfung von Arterien in Herz und Gehirn verhindern.

9. Wasser trinken mindert das Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko deutlich.

10. Wasser trinken beugt die Faltenbildung vor. Es strafft und glättet die Haut und vermindert die Auswirkungen des Alterns.

11. Wasser trinken hilft gegen Verstopfungen. Es ist das beste Abführmittel.

12. Wasser transportiert die verbrauchten Gase aus unseren Zellen in die Lunge.

13. Wasser liefert zugleich Sauerstoff in unsere Zellen.

14. Wasser trinken hilft, giftige Abfallstoffe aus allen Körperteilen einzusammeln und diese zu Leber, Nieren und Haut zu transportieren, damit diese ausgeschieden werden können.

15. Wasser trinken verbessert die Konzentrationsfähigkeit.

16. Wasser trinken hilft bei Müdigkeit, Schlappheit und Kopfschmerzen.

17. Wasser ist ein besserer Muntermacher als jedes andere Getränk auf der Welt.

18. Wasser ohne Schadstoffe ist ohne jegliche schädliche Nebenwirkungen.

19. Wasser trinken hilft für die Bildung aller Neutransmitter einschließlich das „Glückshormons“ Serotonin.

20. Wasser trinken hilft, Impotenz und Libidoverlust vorzubeugen. Bei Wassermangel werden keine Sexualhormone gebildet – einer der Hauptgründe für Sexualschwächen.

21. Wasser trinken verhindert das Entstehen des Aufmerksamkeitsdefizit-Syndroms (ADS) bei Kindern und Erwachsenen.

22. Wasser verdünnt das Blut (besteht bis zu 94 % aus Wasser) und erreicht dadurch bessere Fließeigenschaften. Es beugt so der Bildung von Gerinnseln vor.

23. Wasser trinken ist ideal, Bluthochdruck und Cholesterinablagerungen in den Blutgefäßen vorzubeugen.

24. Wasser trinken beugt Gefäßverengung vor.

25. Wasser trinken hilft, dass sich der normale Schlafrhythmus wieder einstellt (Melatonin wird gebildet).

26. Wasser trinken hilft, Übelkeit zu verringern und Schwangerschaftsübelkeit zu verhindern.

27. Wasser trinken hilft, den im Alter oft auftretenden Gedächtnisschwund zu verhindern.

28. Wasser trinken hilft, das Risiko der Erkrankung an Multiple Sklerose, Parkinson, Hautkrankheiten und Allergien zu reduzieren.

29. Wasser gewährleistet den Transport von Nährstoffen, Enzymen, Fermenten, Vitaminen, Spurenelementen, etc.

30. Wasser bringt heilende Wirkstoffe schnell an die Stellen, an denen sie dringend gebraucht werden.

31. Wasser trinken verhütet Schäden an der DNA und sorgt für größere Wirksamkeit der Reparaturmechanismen, es wird weniger schadhafte DNA hergestellt.

32. Wasser trinken hilft, Infektionen zu bekämpfen und die Entstehung von Krebszellen zu unterbinden.

33. Unser Gehirn besteht zu 85 – 95 % aus Wasser. Es braucht ständig Wasser, um den Denkvorgang zu ermöglichen.

34. Wasser trinken reduziert den Suchtdrang (auch bei Alkohol und Koffein-Sucht).

35. Wasser ist das Bindemittel, das die festen Bestandteile der Zelle zusammenhält, es bildet sich eine Art „Schutzwand“ um die Zelle.

36. Wasser kann die Zellmembran durchdringen und die Kalium-Natrium-Pumpe antreiben.

37. Wasser stellt die Energie her, die benötigt wird, um die Reserven in den Zellen aufzufüllen und verlässt den Körper anschließend mit giftigem Zellabfall. Wasser wird nicht gespeichert.

38. Wasser trinken verhindert prämenstruelle Schmerzen und Hitzewallungen.

39. Wasser trinken reduziert Ermüdungserscheinungen und verleiht neue Energie.

40. Wasser sorgt für Kühlung (Schweiß) und Erwärmung des Körpers.

41. Wasser normalisiert die Blutbildungssysteme im Knochenmark. Wasser trinken hilft Leukämie und Lymphdome zu verhindern.

42. Durch Wasser trinken lassen sich Stress, Angst und Depressionen reduzieren.

Experten empfehlen, täglich 2-3 Liter reines Wasser zu trinken, um den täglichen Bedarf an Wasser für den Körper zu decken. Andere Flüssigkeiten zählen nur bedingt (oder gar nicht) dazu,  da diese zusätzliche Substanzen enthalten.

Strahlende Gesundheit durch reines Wasser?

Dr. P. Bragg berät Sportler, Schauspieler und prominente Persönlichkeiten und ist der Meinung, dass das reines Wasser das beste Wasser ist, das auf der Welt vorhanden ist. Es eignet sich ausge­zeichnet für die Entgiftung, für Fastenprogramme und für die Reinigung der Zellen, Organe und Körper­flüssig­keiten, da es hilft, viele schädliche Substanzen auszu­schwemmen. „Menschen, die die richtigen Flüssig­keiten in den richtigen Mengen trinken (reines Wasser, frisches Obst und Gemüse und deren Säfte), haben einen besseren Kreislauf. Dies ist äußerst wichtig für eine gute Gesundheit und ein langes Leben.

Meiner Meinung nach trägt reines Wasser dazu bei, die geistigen Kräfte und die Fähigkeiten des Gehirns zu verbessern. Ich bin überzeugt, dass man besser denken kann. Ein Mensch hat 15 Milliarden Gehirnzellen, die zu 70% aus Wasser bestehen. Weiterhin glaube ich, dass ein ausgesprochen nervöser Mensch und/oder ein solcher, der von seinen Sorgen und Problemen geistig verirrt ist, glatt vergisst, genügend reines Wasser zu trinken.“

(aus „Wasser das größte Geheimnis“; Waldhausen Verlag)

Kann ich meinen täglichen Flüssigkeitsbedarf auch mit Kaffee, Tee, Cola, Spezi, Limo, Bier, Wein oder anderen Getränken decken?

Nein, denn hier sind die Wassermoleküle mit den gelösten Zusatzstoffen verbunden und müssen vom Körper wieder abgetrennt werden. Solche Getränke schlagen in der täglichen Flüssigkeitsbilanz eher negativ zu Buche und sollten durch reines Wasser wieder ausgeglichen werden. Wenn Sie also einen halben Liter Kaffee am Tag trinken, sollte diese Menge durch einen halben Liter Wasser ausgeglichen werden, den Sie zusätzlich zum normalen Tagesbedarf an Wasser trinken.

Diese Empfehlung bezieht sich auf das Buch von Dr. med. F. Batmangelidj „Wasser – eine gesunde Lösung“.

Allgemeine Fragen

Können Salze und Kalk aus dem Trinkwasser entfernt werden?

Ja – unser System filtert sämtliche Salze und Kalk aus dem Trinkwasser, und ist somit insbesondere zur salzarmen Ernährung hervorragend geeignet.

Wieviel Prozent der Schadstoffe entfernen Aktivkohlefilter, wie z. B. Carbonit, Brita, NSA-Filter, Sana Cell, Amway, Nikken oder Provitec?

Aktivkohlefilter entfernen maximal 24 – 27 % der Schadstoffe, also etwa ein Viertel dessen, was die Umkehrosmose leistet.

Wie viel nutzbares Wasser gibt es auf der Welt?

Vor Millionen von Jahren war die Erde noch völlig mit Wasser – dem Salzwasser des Urmeers – bedeckt. Erst als dieses im Laufe der Jahrtausende durch die Sonnenbestrahlung verdunstete, entstand trockenes Land.

Heute sind immerhin noch 71 % der Erdoberfläche mit ca. 1,5 Trillionen Kubikmetern Wasser bedeckt. Davon sind 97 % Salzwasser und 3 % Süßwasser.

66 % dieser 3 % Süßwasser sind als Eis an den Polen und im Hochgebirge gebunden, 17 % befinden sich im Grundwasser und in der Bodenfeuchte, 0,5 % fließen in Flüssen und Seen und 8 % sind in der Luft als Regen, Hagel, Schnee, Wolken, Nebel und Luftfeuchtigkeit.

Nur die restlichen 8,5 % (entsprechend 0,3 % der Gesamtwassermenge der Erde) stehen für Menschen, Tiere und Pflanzen als „Trinkwasser“ zur Verfügung!

Diese Wassermenge ist seit Millionen Jahren gleich geblieben, denn es kommt weder neues Wasser auf die Erde, noch verschwindet welches von ihr.
Das bedeutet: Wir trinken seit Tausenden von Jahren immer wieder dasselbe Wasser ! Statistisch wurde „unser“ Wasser schon 300 mal getrunken.

Und etwas ganz Wichtiges wird uns an dieser Stelle klar:

Wenn wir von „Wasserverbrauch“ und „Wasserverbrauchern“ sprechen, so sind das keine zutreffenden Bezeichnungen, denn:
Wir können kein Wasser „verbrauchen“, vielmehr „nutzen“ wir es nur (und verschmutzen es dabei) – denn die Wassermenge auf der Erde bleibt gleich, nur die Qualität wird immer schlechter!

Und wie „nutzen“ wir nun unser kostbarstes Lebensmittel?

Im Durchschnitt nutzt jeder Bundesbürger pro Tag ca. 130 Liter Trinkwasser, und jeder Tropfen muss bereitgestellt, abgeleitet und wieder aufbereitet werden. (In einem Haushalt mit 4 Personen sind dies über 500 Liter täglich oder fast 200.000 Liter im Jahr!)
Was machen wir mit diesen 130 Litern Trinkwasser täglich?

20 – 40 l Toilette
20 – 40 l Baden / Duschen
20 – 40 l Wäsche
10 – 15 l Körperpflege
5 – 10 l Putzen
4 – 7 l Geschirrspülen

Nur 2 – 3 l davon verwenden wir zum Trinken und zum Kochen!

Und hier stellt sich doch die Frage: Kann es eigentlich richtig sein, dass wir dasselbe Wasser, das wir für die Toilettenspülung verwenden, zum Trinken nehmen? – oder andersherum: Kann es richtig sein, dass wir mit demselben Wasser, das wir zum Trinken nehmen, unser Klo spülen?

Quelle: Margitta Stephan www.beauty-dresden.de

Was unterscheidet Mineralwasser und Trinkwasser?

Die Hauptgründe für den steigenden Konsum sind die angenommene Schadstofffreiheit der Mineralwässer und der höhere Mineralgehalt, der zur Substitution vermuteter oder vorhandener Mineraldefizite dienen soll.

• Mineralwasser hat im allgemeinen einen höheren Mineralgehalt als Trinkwasser.

• Mineralwasser unterliegt nicht der Trinkwasserverordnung, sondern der Mineral- und Tafelwasserverordnung, welche zum Teil deutlich Grenzwerte zulässt (z.B. Arsen, Blei)!

• Die Trinkwasserverordnung schreibt gewisse Grenzwerte für Mineralien fest, die Mineralisierung der Mineralwässer ist nach oben hin unbegrenzt.

• Die Mineralstoffzusammensetzung der Mineralwässer ist aufgrund ihrer jeweiligen geologischen Herkunft sehr unterschiedlich.

• Einige Stoffkonzentrationen der Mineralwässer werden auf den Flaschenetiketten deklariert (meist nur Mineralien und keine Schadstoffe wie z.B. Uran oder Pestizide), der Konsument weiß so zumindest teilweise, was er trinkt – oder auch nicht!

• Mineralwässer müssen »ursprünglich rein« sein, d. h., sie sollen keine Verschmutzungen wie Oberflächenwasser oder Grundwasser aufweisen.

• Mineralwasser ist kein Trinkwasser. Als Dauertrinkwasser ist das Leitungswasser vorgesehen, dessen Gesundheitswert durch Grenzwerte geregelt ist.

• Ein zu hoher Anteil von anorganischen Mineralien kann auf Dauer zur so genannten Dehydrierung führen. Daher ist ein solches Mineralwasser nur zu Kuranwendung – über einen kurzen Zeitraum – zu empfehlen.

• Laut der Ausgabe Juli 2011 von Ökotest gibt es kaum ein Mineralwasser ohne Spuren von Pestiziden oder Schwermetallen.

Antwort auf Besucherfragen

Was ist der Unterschied zu Kangen-Wasser?

Frage eines Besuchers unserer Webseite vom 10.09.2012: Was ist der Unterschied zu Kangen-Wasser?

Antwort: Kangen ist ein Verfahren, um ionisiertes, basisches Wasser mittels eines Elektrolyseverfahrens herzustellen. Als Filter wird vorweg meist nur ein Aktivkohlefilter geschaltet. Somit ist die Schadstoffreduktion nur bedingt möglich. Inwieweit ein basisches Wasser gut für den Organismus ist, ist umstritten und wissenschaftlich noch nicht belegt. Es kann immer nur eine Systembedingte Menge an Wasser „hergestellt“ werden.

belaAQUA minerale Wasser wird von allen chemischen Bestandteilen gereinigt, remineralisiert und weiterhin mikrobiologisch sicher (log6) und zusätzlich physikalisch aktiviert zu einem naturkonformen Wasser (ähnlich PLOSE). Es ist dadurch nicht nur zum Trinken bestens geeignet, sondern auch zur Zubereitung von Speisen und Getränken. Die so hergestellte Wassermenge ist fast unbegrenzt, bis zu 100 Liter pro Stunde bei der belaAQUA Prestige minerale.

Es sind zwei völlig unterschiedliche Systeme. Kangen geht mehr auf den Wert von basischem Wasser und belaAQUA auf neutrales naturkonformes und schadstofffreies Wasser. Wir schließen uns der Meinung von Wissenschaftlern an die behaupten, dass Wasser mehr zum Transport von Nährstoffen und Abtransport von Schlacken und Schadstoffen zuständig ist. Dafür sollte es absolut schadstofffrei und aufnahmefähig (niedriger Leitwert) sein. Der Körper reguliert den Säure-Basen-Haushalt durch die Art der Ernährung. Der pH-Wert des Wassers sollte nicht die Qualität der Nahrung ersetzen. Das ist der falsche Ansatz.

Weiterhin ist fraglich, ob ein künstlich basisch hergestelltes Wasser noch ein Lebensmittel ist, oder vielmehr nur ein zeitlich therapeutisch einzusetzendes Mittel darstellt?

Der Saft einer halben frischgepressten Zitrone in reinem Wasser gilt als ein sehr gutes basenbildendes Naturmittel.

Kann man die Filter im Hausmüll entsorgen oder enthalten die Filter schädliche Substanzen, die getrennt entsorgt werden müssen?

Die gebrauchten Filter können über den Hausmüll entsorgt werden, da dort hauptsächlich Sedimente, im Wasser enthaltene Desinfektionsmittel (z.B. Chlor) und Bakterien enthalten sind. Die wirklich gefährlichen Stoffe (Schwermetalle, Chemikalien, Nanopartikel, Medikametenrückstände, Hormone, etc.) werden durch das molekulare Trennsystem abgeschieden und ins Abwasser gespült. Sie landen also im „normalen“ Kreislauf zurück, ohne Ihren Körper zu belasten. Über den Urin würden diese sonst anteilig auch in den gleichen Kreislauf gespült.


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