Warum wir überlegen sollten, was dort aus den Rohren kommt…

Wenn man zu Hause den Wasserhahn aufdreht kann man guten Gewissens das Wasser aus dem Hahn trinken, denn: es wurde ja getestet. Und das die Wasserwerke zu den strengsten Kontrollmitteln greifen müssen, ist gesetzlich geregelt. Auch die Mengen an Giftstoffen, die im Trinkwasser enthalten sein dürfen. (Spätestens jetzt sollte man schon ein Fragezeichen auf der Stirn haben).

Doch was bringt es einem, wenn dort in den Werken das Wasser getestet wird und für „gut“ bzw. „den Toleranzwerten der Trinkwasserverordnung (TVO) entspechend rein“ befunden wird und dann die Reise zum Endverbraucher (uns) über kilometerlange, z.T. veraltete Leitungen antritt? Das die Werte, die einst vorlagen nicht mehr die selben sein werden, liegt auf der Hand: Ablagerungen in den alten Rohren wie Schwermetalle, Rost und zusätzliche Viren und Bakterien werden den Leitungen beigemischt – genau so wie Chlor und weitere Zuätze, die eben genau das verhindern sollten.

Zudem haben wir ja auch eine weitere Anzahl an Schadstoffen, die im Wasser enthalten sind, denn: Es wird lediglich nur ein Bruchteil der im Wasser befindlichen Stoffe gemessen – der Rest wird gar nicht erst erfasst!

Daher: lassen Sie Ihr Trinkwasser von unseren Fachberatern kostenlos zu Hause testen und überzeugen Sie sich selbst von der Qualität.

Hier können Sie Ihren Trinkwassertest anfordern!

 
 
 

zurück zur Übersicht