Die frage ist relativ einfach zu beantworten!

Seit Entstehung der Erde stehen uns nur 0,3 % Süßwasser zur Verfügung. Welches Wasser trinken wir heute?
1970 betrug die Weltbevölkerung 3,5 Mrd. und heute 7 Mrd.

Schauen Sie sich die Tabelle Trinkwasserverordnung (Stand 1.11.2011) an und fragen Sie sich einfach, welchen von diesen aufgeführten Stoffen mit seinen Grenzwerten benötigen Sie in Ihrem Trink- und Kochwasser?

Des weiteren sollten Sie sich unbedingt die Liste der Aufbereitungsstoffe anschauen, welche (gemäß §11 der Trinkwasserverordnung 2001, Stand: November 2011) als Lösungen oder Gase verwendet werden dürfen.

Weitere Erklärungen erübrigen sich, wobei Sie weitere Antworten sicher auf unserer Webseite finden werden.

Viren, Bakterien, EHEC

Kann das System auch Bakterien und andere Mikroorganismen aus dem Wasser entfernen?

Ja – die Porengröße unserer Membranen ist mehr als 1000 Mal kleiner als die derzeit bekannten Viren, Bakterien und Parasiten.

Kann die belaAQUA auch EHEC-Keime entfernen?

Ja. Durch die spezielle Technologie der Membranfiltration erfolgt eine Abscheidung von Bestandteilen, Molekülen, Bakterien und Viren, die größer als 0,0001 µm sind. Da die kleinsten derzeit bekannten Bakterienarten ca. 0,2 µm und die kleinste derzeit bekannte Virenart (Polyvieren) ca. 0,1 µm groß sind, ist dies gewährleistet. Diese hochwertigen Membranen werden nach dem ANSI 58/NSF Standard gefertigt und im Werk einzeln geprüft.

Zusätzlich verfügt die belaAQUA Technologie noch über eine UF-Mebrane >log 6, welche jegliche Art von Verkeimung in der Anlage verhindert.

Als 3. Sicherheitsmerkmal haben die belaAQUA und belaECO Baureihen minerale und brillance noch einen Clean&Save Zusatzfilter mit einer Filtrationsleistung >log6 (Sterilfiltration). Dadurch wir ein zwar geringes, aber mögliches Risiko der Rückverkeimung der Mineralienkartusche vom Hahn her unterbunden.

Dies gewährleistet einen bisher für den Privathaushalt noch nicht erreichten 3-fach Schutz hinsichtlich Verkeimung und Bakterien- bzw. Virenfiltration.

Wie ist die Qualität von unserem Wasser?

Was ist mit unserem Leitungswasser?

Angeblich kommt das Wasser in „Trinkwasserqualität“ aus dem Wasserhahn. Hier nun liegt, was die menschliche Gesundheit anbelangt, das Problem. Zwar bemühen sich die Wasserwerke redlich, die geforderten Grenzwerte einzuhalten, dies wird jedoch angesichts der steigenden Oberflächen- und Grundwasserbelastung – vor allem durch Nitrat und Atrazin – zunehmend schwieriger.

Aber selbst wenn die Wasserwerke es schaffen würden, diese Belastungen zu beseitigen, bleiben andere Probleme. Dazu gehört die Unzahl neu entwickelter Chemikalien, die ins Wasser gelangen, und die den Wasserwerken gar nicht bekannt sind, geschweige, dass Meßmethoden dafür vorhanden wären, und die energetischen und informationellen Aspekte des Wassers nachzuweisen.

Zwar beteuern das Bundesgesundheitsamt, das Umweltbundesamt und die unterschiedlichen Wasserverbände immer wieder, dass Leitungswasser eine so hohe Qualität habe, dass es als Trinkwasser unbedenklich nutzbar sei.

Da die Wasserwerke nicht immer den sich ständig verstärkenden und auch ändernden Belastungen nachkommen können, bleibt es bei objektiver Betrachtung letztlich dem einzelnen Haushalt selbst überlassen, für ein gutes Trinkwasser zu sorgen. Prinzipiell ist es möglich, die im Trinkwasser noch vorhandenen materiellen, chemischen Belastungen durch Nachaufbereitung im Haushalt weitestgehend zu eliminieren.

Da jedoch alle Materie Schwingungen aussendet, die zugleich eine Information an ihre Umwelt – also z. B. den Menschen abgibt, senden auch die im Wasser enthaltenen Schadstoffe – vor der Filtration – Schwingungen aus, die vom Wasser in den sogenannten Clustern gespeichert sind. Diese Schwingungen können die Wasserqualität ganz erheblich stören – ja, sie können sogar die natürlichen Schwingungen durch Überlagerungen völlig überdecken. Dank neuer Techniken ist aber eine Informationsüberlagerung mittlerweile möglich, so dass man in diesem zukünfitig an Bedeutung gewinnenden Bereich etwas unternehmen kann.

Diese Tatsachen sind erst in ihren Grundzügen erforscht und in ihren Auswirkungen noch nicht voll bekannt. Sie werden aber mit größter Wahrscheinlichkeit in Zukunft eine zumindest ebenso große Rolle spielen wie die chemischen Wirkungen. Stellen wir uns also langsam darauf ein, das Wasser in der Zukunft von einer ganz anderen Seite zu betrachten.

Die gleichen Probleme existieren nicht nur im Trinkwasser, sondern auch im Mineralwasser.

Aber auch die Selbstversorgung mit Trinkwasser aus eigenen Brunnen ist heutzutage problematisch geworden. Auf Grund des zunehmenden sauren Regens leidet die Qualität der daraus gewonnenen Trinkwässer – siehe stetig fallende pH-Werte. Auch der Grenzwert für Nitrat wird nicht selten überschritten. Die Belastungen mit chemischen Stoffen zwecks Pflanzenbehandlung einschließlich metallischer Spurenstoffe sind unbekannt. Aus gesundheitlichen Gründen ist daher eine kombinierte chemisch-physikalische Wasseraufbereitung empfehlenswert.


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